2010 Juli

Kennedy Space Center

Eingang Kennedy Space Center

Space Shuttle

Raketen Triebwerk

Bildquellenangabe: Oliver Brunner / pixelio.de

By Oliver Schmid on 28. Juli 2010 | Allgemein, Space Shuttles | A comment?
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Die Space Shuttles der Russen

Im Gegensatz zu den USA begannen die Russen erst viel später mit der Entwicklung eines Space Shuttles. Die erste fertig gestellte Raumfähre erhielt den Namen „Buran“. Doch die Entwicklung dieses Space Shuttles hatte im Vergleich zu den USA einen ganz anderen Hintergrund. Das Projekt wurde nicht mit dem Ziel der Kostensenkung auf den Weg gebracht, sondern hatte einzig und allein einen militärischen Hintergrund. In den ersten Konzepten der USA war auch die Rede von vielen militärischen Missionen, und die Russen fürchteten hier eine Militarisierung des Weltraums durch die USA. In dieser Angelegenheit wollten sie natürlich in keinster Weise den Anschluss verpassen und sie fürchteten auch, dass die USA sogar Satelliten kidnappen oder beschädigen könnten. In der Entwicklung gab es weitere gravierende Unterschiede zu den Konzepten der USA. So entwickelten die Russen eine Trägerrakete namens Energija für das Space Shuttle, die auch alleine starten konnte und so auch für andere Weltraummissionen genutzt werden konnte. Allerdings gab es nach jahrelanger Entwicklung nur einen einzigen Flug ins All. Aber dies war den Russen egal. Wichtig war ihnen in erster Linie zu zeigen, dass sie den amerikanischen Konkurrenten gewachsen sind. Bereits als sich ein Ende des Kalten Krieges abzeichnete, wurde das Projekt wieder eingestellt. Und dies ohne große Widerstände, denn die Entwicklungskosten und die Instandhaltung verschlangen Unsummen von Geldern, die bei den Russen eigentlich nicht vorhanden waren. Später, nach Ende des kalten Krieges gab es noch Versuche, die Energija im Westen zu vermarkten. Doch auch das scheiterte und damit war das Ende der russischen Space Shuttles  schnell besiegelt.

Die Space Shuttles der Amerikaner

Wer kennt sie nicht. Die Space Shuttles, die das Weltall erobern. Nicht erst seit Star Wars sind sie jedem ein Begriff. Früher noch unter Namen wie Raumfähre, Raumtransporter oder auch Raumgleiter bekannt, ist doch heute der Name Space Shuttle am geläufigsten.  Schon frühzeitig begannen die USA darüber nachzudenken, wie man die Kosten für die Raumfahrt durch mögliche Wiederverwendung deutlich senken kann. Die ersten Studien der NASA für eine wieder-verwendbare Raumfähre begannen schon1968 und sahen insgesamt fünf verschiedene Konzepte vor. Diese lagen 1969 vor und für den Erststart wurde das Jahr 1975 vorgesehen. Allerdings scheiterten diese Konzepte alle im Kongress und bekamen keine Zustimmung. Erst als man das einfachste Konzept nochmals weiter vereinfachte, so dass man es für nur noch etwa 5 ½  Milliarden US-Dollar umsetzen konnte, durfte man das erste Space Shuttle bauen. Doch nicht immer lief alles reibungslos bei der NASA mit ihren Raumfähren. 1986 explodiert das Space Shuttle Challenger, weil man lange Zeit und auch aus Kostengründen, aufgetretene technische Mängel einfach ignoriert hat. Die Space Shuttles wurden nun deutlich sicherer und weniger anfällig gegen Störungen, sprengten allerdings jegliche Kostenrahmen und erwiesen sich dadurch nicht mehr als wirtschaftlich genug. Als dann 2003 die Columbia auseinanderbrach, beschloss man den langsamen Ausstieg aus diesem Programm. Seit 2006 gibt es eine neue Ausschreibung über ein Nachfolgeprojekt, aber bislang konnten die gestellten Anforderungen nicht nachhaltig dargestellt werden. Oberste Priorität hat bei diesem Projekt, dass sowohl eine Versorgung der Astronauten in der ISS sichergestellt werden kann, als auch Mondumlaufmissionen durchgeführt werden können. Bisher sind die Maßnahmen jedoch nicht von Erfolg gekrönt.

Austragungsort Köln

Köln ist Geschichte
Köln ist eine Stadt, in der auch so früh wie mehr als 2.000 Jahren, mochte die Menschen dieser Region zu leben. Beginnend als römische Lager, die Stadt am Rhein in einen strategisch wichtigen Standort entwickelt. Es gibt eine Menge interessante Dinge zu jedem, der Interesse an Bau und Architektur: Der Kölner Dom mit seinen freien Treppenhaus, der zwölf großen romanischen Kirchen, das historische Rathaus, die vielen mittelalterlichen Stadttoren, dem Mediapark oder auch das neu entstehende Angebot Rheinauhafen – Wichtige Bauten verändern das Stadtbild aus der Römerzeit, Form des Mittelalters und der Neuzeit und ein Mosaik mit einem ganz besonderen Charme.
Köln ist Kultur
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Römisch-Germanisches Museum

Mit mehr als 40 Gebäuden, bietet der Kölner Museumslandschaft eine einzigartige Vielfalt an den verschiedensten Sammlungen aus allen Epochen der Kunst. Darüber hinaus gibt es unzählige Galerien und Ateliers. Köln hat auch eine äußerst lebendige Theater-und Literaturszene. Die Inszenierung der Oper und spielt ebenso wie die vielen freien Theater sind hoch in den deutschen Sprachraum geschätzt. Musik spielt eine wichtige Rolle in Köln. Die Vielfalt der Stile und Formen der Präsentation kaum kennen keine Grenzen. Main-Adresse ist die Kölner Philharmonie. Doch die Freunde des Rock und Pop erhalten auch Wert in vielen Kölner Klubs. Weltbekannte Bands und Stars machen regelmäßige Zwischenstopps in Köln, während auf Tour. Neben den Bürgern sind besonders stolz auf lokale Musik der Kölner Szene.
Köln ist Wirtschaft

Köln ist eine Drehscheibe für den Handel, Produktion und Dienstleistungen. Mit drei ICE-Terminals – darunter den Hauptbahnhof allein zählt mehr als 1300 Züge pro Tag – Köln ist Europas zentraler Eisenbahnknotenpunkt. Zahlreiche Fernseh-und Radiosender wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) oder RTL, Produktionsfirmen und Verlage sind zu Hause in der Stadt. Köln nun als der führende Standort in Deutschland medial. Die Stadt zeigt sich auch deutlich attraktiver als kommerzielles Zentrum. Hohe Straße und Schildergasse zählen zu den stärksten frequentierten Einkaufsstraßen in Deutschland. Die Koelnmesse (Köln Messe) ist auch ein Anziehungspunkt für Besucher. Mehr als 60 Messen, darunter international führende Messen wie die Photokina, die Anuga oder der Art Cologne zusätzlich bis 2000 Kongresse sind in das Programm des weltweit viertgrößten Messegeländes enthalten.
Köln ist für Wissenschaft und Forschung

lampenofen155x150Science und Forschung war immer wichtig, da die Universität Köln im Jahr 1388 gegründet wurde. Mehr als 80.000 Studierende können aus dem breiten Spektrum der wissenschaftlichen Studie Angeboten wählen. Neben der Universität zu Köln, der Fachhochschule Köln (Cologne University of Applied Sciences), Angebot der Musikhochschule Köln (Musikhochschule Köln), der Kunsthochschule für Medien (KHM) und anderen Einrichtungen College teilweise hoch spezialisierten Studiengängen . Ein besonderes Highlight ist die Deutsche Sporthochschule (Deutsche Sporthochschule Köln), der größte Sport-Universität der Welt. Die Wege von der Forschung zum Produkt sind kurz. Gründerzentren helfen Wissenschaftlern bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Forschungsergebnisse Übergabestellen vernetzen Unternehmen und Universitäten. Die Kölner Wissenschaftsrunde (Köln wissenschaftlichen Round Table) sorgt Verzahnung von Wissenschaft und enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das Kölner Wissenschaftsportal www.wissensdurst-koeln.de bietet weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Standort Köln.
Köln ist der Dom

Mit seinen fünf Gängen und zwei Türmen, verkörpert der Kathedrale am reinsten Art der High gotischen Kathedrale unter den großen Kirchen in der ganzen Wortes. Die Größe des Kölner Doms ist bereits durch die hoch aufragenden Türme Paar von dem die Stadt und Umgebung beherrscht, um einen vergleichbaren Abschluss markiert. Dies ist, wie die UNESCO das Wahrzeichen der Stadt Köln im Jahr 1248 begonnen, beurteilt und abgeschlossen im Jahr 1880, dem höchsten Gebäude der Welt zu dieser Zeit. Dementsprechend erklärte der Kölner Dom UNESCO-Teil von “Weltkulturerbe” im Jahr 1996. Alles in allem hat der Dom-Fenster mehr Fläche als Fläche mit 10.000 m2. Viele Jahrhunderte Kulturgeschichte sind unter dem Dach der monumentalen Kathedrale, die vielen Kunstschätze beherbergt kombiniert. Eine tiefe emotionale Beziehung verbindet die Kölner Bürger, ihre Kathedrale.
Köln ist Sport

Köln ist eine Metropole mit großen sportlichen einer öffentlichen traditionell sportbegeisterten. Dies ist kaum verwunderlich, da fast jeder Disziplin zu Hause ist in der Sportstadt Köln. Jeder fünfte Bürger ist Mitglied einer der mehr als 800 Sportvereine in der Stadt. Das Spektrum zeigt rund 70 verschiedenen Sportarten reicht von Fußball und Eishockey, Tennis, einschließlich Springen und auch Schach.
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Köln-Düsseldorfer
Köln ist Freizeit und Event

Fast jeder vierte Deutsche würde gerne in Köln leben. Dies war das Ergebnis einer Umfrage in der gesamten Bundesrepublik. Ein Grund dafür könnte sein – neben anderen Aspekten – das umfangreiche Angebot an Freizeitaktivitäten, Köln bietet seinen Bürgern. Just zu erwähnen, einige von ihnen: mit seiner großen Parks und Grünflächen gibt es reichlich Platz zum Spazieren, Joggen und Fußball. Ein sehr beliebter Ort ist der Kölner Zoo, gegründet 1860. International renommierte Es verfügt heute mehr als 500 Tierarten aus allen Kontinenten und Ozeanen der Welt. Besonders attraktiv für jung und alt sind auch Express-Touren, tragen die Passagiere zu den schönsten Reisezielen auf dem Rhein. Eine ganz besondere Atmosphäre empfangen die Besucher in die Stadt der vielen Biergärten, wo Gemütlichkeit und Kölsch zu Hause sind. Neben vielen anderen Veranstaltungen Millionen von Menschen jedes Jahr ziehen in die Stadt, wie Christopher Street Day, der Ring Festival, der c / o pop, das Kölner Lichter, dem Ford Köln Marathon und dem internationalen literaturfestival lit. Köln. Ebenso reizvoll in Köln ist der Karneval. Man nennt sie die 5. Staffel. Offiziell beginnt am 11. November, schließt es fast 3 Monate später in einer fantastischen Straßenfest: mehr als eine Million Menschen genießen die Kilometer lange Karnevalszug am “Rosenmontag” (Rosenmontag).
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Köln ist “Kölsch” Lifestyle

Der berühmte “Kölsch” Lebensstil ist mehr als nur eine Mentalität. Offenheit und Toleranz sind die wesentlichen Grundsätze, mit denen die rheinische Metropole identifiziert. Die Menschen in Köln sind die Bürger der Welt, tolerant und genießen Sie den Empfang der Gäste. Mit ihnen, sie lieber ein Kölsch zu trinken, das obergärige Gebräu typisch für die Stadt, in den unzähligen Brasserien und Bars. Kölsch ist aber nicht nur betrunken. Kölsch wird auch gesprochen und “typisch” Kölsch drückt die Neugier der Bürger von Köln, ihr Verhandlungsgeschick und ihren Optimismus. Diese besondere Kölsch Lifestyle wird gelebt, immer und überall: in den Bars, in der trendigen italienischen Restaurants im Belgischen Viertel, in der kleinen Eckkneipe oder bei einer Vernissage in den zahllosen Galerien.

By Oliver Schmid on 26. Juli 2010 | Allgemein | A comment?
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