In den 1980er Jahren begann die Gesellschaft langsam, aber stetig, sich an die Idee des Internets zu gewöhnen. Es war dies tatsächlich ein schrittweiser Prozess, der sich noch über zwei bis drei Jahrzehnte hinweg entwickeln sollte – viele gewerbliche Leistungen werden zwar heutzutage ausschließlich über das Internet betrieben, manch einer kann jedoch immer noch nur sehr mäßig oder überhaupt nicht dieser Technik etwas abgewinnen. Und dabei sind die Konditionen für Verbraucher derzeit so günstig wie nie zuvor – ein wichtiges Beispiel ist hier der Surf Stick.
Anders als bei einem herkömmlichen, noch vor zehn Jahren gewohnten Internetanschluss, benötigt man heutzutage nicht mehr das Festnetz, um schnelles Internet bedienen zu können. Die Gegenwart und Zukunft des Internets kann in komfortabler Weise über den Mobilfunk angeboten werden – vor allem auch mit den Optionen des Mobilfunks, die sich auch seitens der Verbraucher bereits etabliert hatten. Die Rede ist hier unter anderem von der Prepaid-Abrechnung.
Diese kann bei einem UMTS-Stick (der Mobilfunktechnik der 3. Generation) entweder auf Tages- oder Monatsbasis in Anspruch genommen werden. Handelt es sich um eine Tagesrate, dann werden dem Nutzer an jedem Tag, an welchem er sich über die Software einwählt, einige Euro als Tagesgebür berechnet. Wählt er sich an anderen Tagen nicht ein, bleibt die Funktionalität des Bedienungselementes völlig erhalten. Nutzer, die für gewöhnlich nur einmal in der Woche nach ihren E-Mails zu sehen pflegen, begrüßen diese Art von Angebot.
Weiterhin ist natürlich auch die monatliche Abrechnung möglich, wie sie in der Mobiltelefonie bekannt ist: Jeden Monat wird aus dem aufgeladenen Guthabenkonto ein Betrag abgebucht, der einer üblichen DSL-Flatrate im Monat entspricht.
